Scroller

Thesen

 Die Projekte vom „Blauen Wunder“ bauen auf folgende drei Säulen auf: 

 

Wassermanagement betrifft den Umweltschutz. 

Wassermanagement betrifft Wirtschaft und Ethik.

Wassermanagement betrifft die Klimaentwicklung. 

 

Daraus folgen vier zentrale Aussagen: 

 

Wasser ist verletzlich/zerstörbar.

Wasser ist ein Menschenrecht. 

Wasser ist Existenzgrundlage.

Wasser ist klimarelevant. 

 

Daraus folgt die Quintessenz: 

"Wasser ist Leben. Wir haben die Wahl."

 

Aus den Kernaussagen lassen sich folgende Thesen für „Das blaue Wunder“ ableiten: 

Wasser ist endlich

Wasser für alle stabilisiert das Weltbevölkerungswachstum

Wasserprivatisierung muss den Menschen dienen

Wasser muss einen ökonomischen Wert haben

Wasser als Grundnahrungsmittel muss für alle Menschen verfügbar sein

Als Menschen sind wir verpflichtet ethisch zu handeln

Globales und lokales Denken und Handeln müssen korrelieren

Nur als gebildete Menschen können wir Wasser einteilen und verteilen

Als Menschen müssen wir Werte schöpfen

Wir müssen wieder Teil der Umwelt werden, indem wir ins Wasser eintauchen

Wasser-Partikular-Interessen sind undifferenziert und schaden

Wir müssen differenziert handeln

Wer das Wasser liebt, liebt das Leben

Wasser schenken rettet kurzfristig Menschenleben

Wasser verwalten kann langfristig unabhängiges Leben für alle Menschen bedeuten

Wasser-Populismus ist eine Monokultur und bringt Menschen um

Wer die Quellen verkauft, verkauft seine Seele

Quellen müssen eine ökonomische Grundlage für alle sein

Wer Wasser spart, spart Energie

Der Krieg um das Wasser bringt uns alle um

Wer die fossilen Wasserreserven anzapft ist am Ende

Wir haben nicht die Wahl, ob wir Menschen Wasser nutzen wollen oder nicht - wir müssen

Jeder Tropfen zählt