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Ernst Bromeis' Curriculum Vitae

Ernst Bromeis ist in Ardez im Schweizerischen Unterengadin aufgewachsen, wo er die rätoromanische Volksschule besucht hat. Nach dem Lehrerseminar unterrichtete Bromeis an der Primarschule in Zuoz. Anschliessend folgten die Ausbildungsjahre mit dem Sportstudium an der Universität Basel und der Spezialisierung als Trainer Spitzensport von Swiss Olympic. Als Triathlontrainer arbeitete der Grenzschwimmer u.a. mehrere Jahre mit Olympiamedaillengewinner Sven Riederer zusammen.

Nach der Spitzen- und Leistungsportzeit folgten berufliche Jahre in der Kommunikation als Sport- und Eventmanager der Destination Lenzerheide und als Redaktor bei der SRG/Radio Rumantsch.

Seit Ende 2007 ist Ernst Bromeis selbständig und engagiert sich hauptberuflich als Wasserbotschafter und Grenzschwimmer für die Wassersensibilisierungsprojekte des «Blauen Wunders». Parallel zu den Wasser-Mandaten im Tourismus und in der Wirtschaft engagiert er sich als Referent.

Nebst verschiedenen Schwimm-Expeditionen ist Bromeis Initiant der UNO-Weltwasserwoche in Scuol/CH und Ideenvater des Projekts eines Weltwasserzentrums in Graubünden: «Pol des Wasser – Pol des Lebens».

Ernst Bromeis-Camichel ist verheiratet mit der Theologin Cornelia Camichel Bromeis und Vater von drei Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Davos. 

 

Ernst Bromeis Camichel

1968               
Geboren in Graubünden/CH, aufgewachsen in Ardez/Engiadina Bassa

1984-1993    
Primarlehrerausbildung und Primarlehrertätigkeit

1993-1999    
Universitäts-Abschluss als Eidgenössisch diplomierter Turn- und Sportlehrer
Trainer Spitzensport Swiss Olympic

1999-2007 
Leitung Sport- und Eventmanagement Lenzerheide
Redaktor Radio Rumantsch

2007 
Gründung «Das blaue Wunder»

2008 
Zweimonatige Expedition «Das blaue Wunder – Graubünden 2008»: Durchquerung von 200 Seen im Kanton Graubünden
Vortragstätigkeiten
Buchpublikation «Graubünden – Das blaue Wunder»

2009
Benefizveranstaltung UNO-Weltwassertag 22. März
Vorbereitung «Das blaue Wunder – Schweiz 2010»

2010
Einmonatige Expedition «Das blaue Wunder – Schweiz 2010»: Durchquerung der grössten Seen jedes Schweizer Kantons
Sommerlange Wasserausstellung Theaterplatz Chur

2011 
Vortragstätigkeit, u.a. Rotkreuzgala in Zürich
Wasser-Mandate in Tourismus und Wirtschaft
Vorbereitungen «Das blaue Wunder – Rhein 2012»

2012
Expedition «Das blaue Wunder – Rhein 2012»: Von der Quelle zur Mündung des Rheins. Abbruch nach gesundheitlichen Problemen.
Buchpublikation «Der verlorene Tropfen – eine Weihnachtsgeschichte»
Botschafter für nachhaltige Olympische Winterspiele in Graubünden 2022

2013
Gründung und Realisation 1. UNO-Weltwasserwoche in Scuol/CH
Planung und Vorbereitung «Das blaue Wunder – Expedition 2014»

2014
2. UNO-Weltwasserwoche in Scuol/CH
Zweimonatige Expedition «Das blaue Wunder – Expedition 2014»:
Von der Quelle bis zur Mündung des Rheins


Expeditionen als Grenzschwimmer

2008
«Das blaue Wunder – Graubünden 2008»
Durchquerung von 200 Seen im Kanton Graubünden

2010
«Das blaue Wunder – Schweiz 2010»
Durchquerung der grössten Seen jedes Schweizer Kantons

2012
Expedition «Das blaue Wunder – Rhein 2012»
Von der Quelle zur Mündung des Rheins
Die Expedition muss nach gesundheitlichen Problemen wegen tiefer Wassertemperaturen in Breisach/D abgebrochen werden.

2014
«Das blaue Wunder – Expedition 2014»
Von der Quelle bis zur Mündung des Rheins.


Projekte

2013
Lancierung Weltwasserzentrum «Pol des Wasser – Pol des Lebens»

seit 2014
In Vorbereitung: Gründung Stiftung «Das blaue Wunder»


Engagement als Botschafter/Ambassador

seit 2012
«Solidarit’eau Suisse», Projekt der DEZA (EDA Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten, Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit)

seit 2013
«2000-Liter Gesellschaft», Mitglied der Kerngruppe


Publikationen

2008
«Graubünden – Das blaue Wunder»
ISBN 978 3 905688 42 9

2012
«Der verlorene Tropfen – eine Weihnachtsgeschichte»
ISBN 978 3 952 4044 0


Auszeichnungen

2010
Nomination als Bündner des Jahres

2012
Preisträger der «SRG R» und «Capricorn d’onur» von Graubünden Ferien

2013
Ausgezeichnet als Alpenpionier