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Expedition Milano Expo 2015 VERSCHOBEN!!!

RTW 2012 Diary / Posted by Christian Gartmann / Thursday, 18. June 2015

Offizielle Medienmitteilung vom 18. Juni 2015.

 

Ernst Bromeis verletzt – Expedition Milano 2015 verschoben

 

Der Bündner Wasserbotschafter und Ultraschwimmer Ernst Bromeis muss seine «Expedition Milano 2015» verschieben. Grund dafür sind Verletzungen, die er sich bei einem Trainingsunfall mit dem Rad zugezogen hatte. Der Heilungsprozess verläuft allerdings gut, so dass der Start neu auf den 27. August festgesetzt werden konnte.

 

In der Vorbereitung auf seine «Expedition Milano 2015» hat Ernst Bromeis einen Rückschlag erlitten. Bei einem Trainingsunfall auf dem Flüelapass stürzte der in Davos lebende Wasserbotschafter vor zwei Wochen so schwer, dass er sich Prellungen und einen Rippenbruch zuzog. Aufgrund der Verletzungen muss er seine diesjährige Expedition von Anfang Juli auf den 27. und 28. August verschieben.

 

Ein Jahr nach seiner erfolgreichen Rhein-Expedition testet Ernst Bromeis erneut seine Grenzen. Er hat vor, die Strecke von Tenero bei Locarno bis in die Innenstadt von Mailand an einem Stück zu schwimmen. Die «Expedition Milano 2015» soll rund 40 Stunden dauern und auf die Aktion «Solidarit’eau Suisse» der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA hinweisen, deren Botschafter Bromeis ist.

 

«Der Rippenbruch und die Prellungen haben mich in der Vorbereitung zurückgeworfen, aber in etwa 2 Wochen kann ich die reguläre Vorbereitung wieder aufnehmen», erklärt Ernst Bromeis. Nach ersten Einheiten in Davos wird er begleitet von seiner Familie im Mittelmeer trainieren, um sich dann ab Mitte August in den Bergen um Davos den letzten Schliff zu holen. «Um 40 Stunden am Stück schwimmen zu können, muss ich topfit sein.»

 

Am 27. August wird Ernst Bromeis von Tenero bei Locarno aus den Lago Maggiore durchschwimmen. Nach dem See folgen 20 Kilometer im Fluss Ticino und dann 50 Kilometer im Kanal «Naviglio Grande» bis in die Mailänder Innenstadt, wo er am Abend des 28. August erwartet wird.

 

«Die Wasserstrassen nach Mailand waren einmal wichtige Handelswege und haben für mich noch heute einen grossen, symbolischen Wert», sagt der Wasserbotschafter. «Wasser verbindet die Menschheit über alle Landesgrenzen; mit meiner Expedition will ich darauf hinweisen, wie Schweizer Gemeinden über die Aktion «Solidarit’eau Suisse» helfen, Wasserprojekte in Entwicklungsländern zu realisieren.»

 

 

 

 

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